Malerei

Gegenständlich

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Salomon-Schneider…. ist kein Neuling in der Bamberger Kunstszene – auch wenn er vielen vielleicht zum ersten Mal – als Einzelaussteller in seinem Atelier – aufgefallen sein wird. Geboren 1952 in Bamberg, ausgebildet als Gestalter in Bayreuth und als Grafiker in Würzburg, trat Salomon-Schneider bereits in den 70er Jahren in der Öffentlichkeit auf. In Bamberg ist er dem kulturell interessierten Publikum durch seine Ausstellungen im Böttingerhaus, Im Palais Schrottenberg, dem Michelsberger Pavillon bekannt. Aber auch auswärts wurde sein Werk bereits prämiert, so in Nürnberg ein Videoclip von seiner Hand.

Einzelstücke

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Zwei Richtungen haben Salomon-Schneider geprägt, dies wird auch in dieser Ausstellung deutlich: Die Popart und Dada sowie die neodadaistischen und neoexpressiven Tendenzen unserer Zeit. Als Grafiker haben Buchstaben und Worte für ihn eine besondere Bedeutung. In manchen Bildern verarbeitet er die gestische Kunst der „neuen deutschen Wilden“ der 80er Jahre wie Jörg Immendorff oder Anselm Kiefer. Durch die Beifügung des geschriebenen Wortes weist Salomon-Schneider aber über diese hinaus. Schönstes Beispiel dieser Kunstart ist in dieser Ausstellung das Bild „Begegnung mit Artaxerxes“, das durch die Schrift seine Deutung erfährt. Lapidar werden die Zeilen aus dem Brockhaus von 1898 zitiert. Hiermit unterscheidet er sich von den vielen Werken der Postmoderne, die sich meist auf keinen Titel festlegen.

Raster-Kreis-Geo

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Zeigen schon Salomon-Schneider´s frühe Werke – hier vertreten durch die monumentale Fotocollage „Kombinationsspiel“ – sein Interesse an Collagen, am Komponieren in verschiedenen Varianten mit den gleichen Formen, an der Gestaltungsmöglichkeit einzelner Elemente, die sich unendlich variierbar zeigen, so verstärkt sich diese Tendenz in den letzten Jahren. Bilder, mit Buchstaben, Worten ergänzt, gerahmt, gedeutet, Worte, die aus anderem Zusammenhang genommen verfremdet oder umgedeutet werden, Wortfolgen, die nicht aufgrund des zusammenhängenden Sinnes, sondern aufgrund des Klanges wie komponiert zusammengefügt erscheinen. Hier fühlt man sich an dadaistische Lautmalerei erinnert.

Curved Shape

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